Freediving Ausrüstung
Freediving Flossen
Freediving Flossen ähneln in ihrer Form etwas längeren Schnorchelflossen. Mit dem längeren Blatt hat der Taucher beim Beinschlag mehr Vortrieb. Die Effizienz und Kraftersparnis hierbei hängt stark vom Material (Kunststoff / Fiberglas / Karbon) der Flosse ab. Außerdem geht das Flossenblatt nicht gerade in das Fußteil über, sondern ist in einem Neigungswinkel zwischen 12° und 35° montiert. Die Neigung erleichtert den Abwärtsschlag beim Flossenschwimmen.
Ferner kommen beim Freediving auch sogenannte Monoflossen zum Einsatz. Im Gegensatz zu herkömmlichen, zweiteiligen Flossen (Bi-Fins oder Stereo-Fins), besitzt eine Monoflosse nur ein flukenähnlich geformtes Flossenblatt mit zwei Fußtaschen. Die Tauchbewegung mit einer Monoflosse ähnelt stark der eines Delphins und ermöglicht den effizientesten Vortrieb. Die Technik für diese elegante Tauchform will jedoch gelernt sein. Zudem sollte man sich an die eingeschränkte Wendigkeit und Beweglichkeit gewöhnen.
Freediving Flossen
Freediving Flossen ähneln in ihrer Form etwas längeren Schnorchelflossen. Mit dem längeren Blatt hat der Taucher beim Beinschlag mehr Vortrieb. Die Effizienz und Kraftersparnis hierbei hängt stark vom Material (Kunststoff / Fiberglas / Karbon) der Flosse ab. Außerdem geht das Flossenblatt nicht gerade in das Fußteil über, sondern ist in einem Neigungswinkel zwischen 12° und 35° montiert. Die Neigung erleichtert den Abwärtsschlag beim Flossenschwimmen.
Ferner kommen beim Freediving auch sogenannte Monoflossen zum Einsatz. Im Gegensatz zu herkömmlichen, zweiteiligen Flossen (Bi-Fins oder Stereo-Fins), besitzt eine Monoflosse nur ein flukenähnlich geformtes Flossenblatt mit zwei Fußtaschen. Die Tauchbewegung mit einer Monoflosse ähnelt stark der eines Delphins und ermöglicht den effizientesten Vortrieb. Die Technik für diese elegante Tauchform will jedoch gelernt sein. Zudem sollte man sich an die eingeschränkte Wendigkeit und Beweglichkeit gewöhnen.
Freediving Maske
Die Maske eines Freedivers gleicht einer kleineren Tauchmaske. Wie beim Gerätetauchen ein dichtes, angenehmes Anliegen am Gesicht und ein greifbarer Nasenumschluss für den Druckausgleich wichtig. Das Innenvolumen bei einer Freediving Maske ist jedoch kleiner als bei regulären Tauchmasken. Dadurch verschwendet der Freediver beim Tieftauchen weniger der wertvollen Luft aus seinen Lungen für den Druckausgleich in der Maske und kann diese selbst nutzen.
Freediving Maske
Die Maske eines Freedivers gleicht einer kleineren Tauchmaske. Wie beim Gerätetauchen ein dichtes, angenehmes Anliegen am Gesicht und ein greifbarer Nasenumschluss für den Druckausgleich wichtig. Das Innenvolumen bei einer Freediving Maske ist jedoch kleiner als bei regulären Tauchmasken. Dadurch verschwendet der Freediver beim Tieftauchen weniger der wertvollen Luft aus seinen Lungen für den Druckausgleich in der Maske und kann diese selbst nutzen.
Schnorchel
Über den Schnorchel atmet der Taucher Luft an der Oberfläche. Bei statischen oder dynamischen Freediving wird der Schnorchel i.d.R. nicht genutzt. Lediglich bei Tieftauchversuchen nutzen Freediver einen Schnorchel, um sich auf den Tauchgang vorzubereiten oder um ihren Partner beim Tauchen zu beobachten. Beim Kauf eines Schnorchels sind besonders die Länge und der Innendurchmesser zu beachten. Zu lange Schnorchel oder Schnorchel mit einem falschen Durchmesser können für die Nutzer gefährlich werden (Pendelatmung, Bewusstlosigkeit).
Daher wurden sichere Maße für Schnorchel in der DIN EN 1972:2016-02 definiert:
- Erwachsene: max. Länge 35 cm, Innendurchmesser 18-25 mm
- Kinder: max. Länge 30 cm, Innendurchmesser 15-18 mm
Schnorchel
Über den Schnorchel atmet der Taucher Luft an der Oberfläche. Bei statischen oder dynamischen Freediving wird der Schnorchel i.d.R. nicht genutzt. Lediglich bei Tieftauchversuchen nutzen Freediver einen Schnorchel, um sich auf den Tauchgang vorzubereiten oder um ihren Partner beim Tauchen zu beobachten. Beim Kauf eines Schnorchels sind besonders die Länge und der Innendurchmesser zu beachten. Zu lange Schnorchel oder Schnorchel mit einem falschen Durchmesser können für die Nutzer gefährlich werden (Pendelatmung, Bewusstlosigkeit).
Daher wurden sichere Maße für Schnorchel in der DIN EN 1972:2016-02 definiert:
- Erwachsene: max. Länge 35 cm,
Innendurchmesser 18-25 mm
- Kinder: max. Länge 30 cm,
Innendurchmesser 15-18 mm
Tauchanzug
Der Anzug soll den Freediver vor Kälte und Verletzungen schützen. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Anzug warm, flexibel und robust ist, bei möglichst geringen Auftrieb. Freediving-Anzüge unterscheiden sich vor allem in dem Anspruch auf ausreichend Felxibilität von normalen Tauchanzügen. Ein Anzug der wie eine zweite Haut anliegt und uns keine Kraft kostet, wenn wir uns strecken und bewegen, erleichtet uns einen entspannten Apnoetauchgang sehr.
Beim Anzugkauf sollten daher verschiedene Eigenschaften beachtet werden:
- Budget
- Anzugdicke
- Einteiliger oder zweiteiliger Anzug
- Offenzelliges oder beschichtetes Neopren
- Flexibilität des Neoprens
- Verhalten des Neoprens unter Druck (Komprimierung)
Tauchanzug
Der Anzug soll den Freediver vor Kälte und Verletzungen schützen. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Anzug warm, flexibel und robust ist, bei möglichst geringen Auftrieb. Freediving-Anzüge unterscheiden sich vor allem in dem Anspruch auf ausreichend Felxibilität von normalen Tauchanzügen. Ein Anzug der wie eine zweite Haut anliegt und uns keine Kraft kostet, wenn wir uns strecken und bewegen, erleichtet uns einen entspannten Apnoetauchgang sehr.
Beim Anzugkauf sollten verschiedene Eigenschaften beachtet werden:
- Budget
- Anzugdicke
- Einteiliger oder zweiteiliger Anzug
- Offenzelliges oder beschichtetes Neopren
- Flexibilität des Neoprens
- Komprimierung des Neoprens unter Druck
Gewicht
Der Bleigurt wird besteht aus einem elastischen Gurtband mit Bleigewichten, welchen der Freediver um die Hüfte trägt. Der Gurt ist dabei so konzipiert, dass er im Notfall schnell und einfach abgeworfen werden kann. Die Menge der Bleigewichte wird vor dem Tauchgang sorgfältig auf den Auftrieb des Tauchers und die angestrebte Tauchtiefe abgestimmt um einen bequemen Abstieg und sicheren Aufstieg zu ermöglichen.
Ein Halsgewicht kann optional getragen werden. Es besteht aus einem weichen Gummischlauch, welcher mit kleinen Bleikugeln gefüllt ist und um den Nacken getragen wird. Die Verlagerung des Gewichts von der Hüfte hin zum Hals, sorgt für eine bessere Wasserlage beim Streckentauchen.
Gewicht
Der Bleigurt wird besteht aus einem elastischen Gurtband mit Bleigewichten, welchen der Freediver um die Hüfte trägt. Der Gurt ist dabei so konzipiert, dass er im Notfall schnell und einfach abgeworfen werden kann. Die Menge der Bleigewichte wird vor dem Tauchgang sorgfältig auf den Auftrieb des Tauchers und die angestrebte Tauchtiefe abgestimmt um einen bequemen Abstieg und sicheren Aufstieg zu ermöglichen.
Ein Halsgewicht kann optional getragen werden. Es besteht aus einem weichen Gummischlauch, welcher mit kleinen Bleikugeln gefüllt ist und um den Nacken getragen wird. Die Verlagerung des Gewichts von der Hüfte hin zum Hals, sorgt für eine bessere Wasserlage beim Streckentauchen.
Lanyard
Der Lanyard ist eine Sicherungsleine von i.d.R. 1m Länge, welchen den Taucher bei Tieftauchversuchen mit dem vertikalen Sicherungsseil verbindet. Sollte der Taucher unter Wasser Probleme haben, kann sein Tauchpartner an der Wasseroberfläche das vertikale Sicherungsseil mit dem Taucher nach oben ziehen. Diese Sicherheitsmaßnahme ist bei Tieftauchversuchen unerlässlich, insbesondere bei trübem Wasser oder wenn eine Strömung vorherrscht.
Lanyard
Der Lanyard ist eine Sicherungsleine von i.d.R. 1m Länge, welchen den Taucher bei Tieftauchversuchen mit dem vertikalen Sicherungsseil verbindet. Sollte der Taucher unter Wasser Probleme haben, kann sein Tauchpartner an der Wasseroberfläche das vertikale Sicherungsseil mit dem Taucher nach oben ziehen. Diese Sicherheitsmaßnahme ist bei Tieftauchversuchen unerlässlich, insbesondere bei trübem Wasser oder wenn eine Strömung vorherrscht..
Tauchcomputer
Die Apnoetauchcomputer werden wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen und zeigen dem Taucher je nach Modell unterschiedliche Daten des aktuellen Tauchgangs an. Dazu gehört stets die Tiefe und Tauchzeit. Der Funktionsumfang ist heute i.d.R. jedoch bedeutend größer. So können Alarmsignale für erreichte Tiefen oder den Mouthfill eingestellt werden, automatisch Logbucheinträge auf das Smartphone übertragen werden oder Tiefenprofile ausgewertet werden.
Tauchcomputer
Die Apnoetauchcomputer werden wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen und zeigen dem Taucher je nach Modell unterschiedliche Daten des aktuellen Tauchgangs an. Dazu gehört stets die Tiefe und Tauchzeit. Der Funktionsumfang ist heute i.d.R. jedoch bedeutend größer. So können Alarmsignale für erreichte Tiefen oder den Mouthfill eingestellt , automatisch Logbucheinträge auf das Smartphone übertragen werden oder Tiefenprofile ausgewertet werden.
Tauchboje

Die Tauchboje findet bei unseren Tieftauchdisziplinen Anwendung und wird von der Tauchschule gestellt. Die Boje dient (1) der Erholung an der Oberfläche, (2) als Grundlage für Rettungsmaßnahmen, (3) als Warnung für Wasserfahrzeuge (4) und als Zwischenlager für unsere Ausrüstung, falls nötigt.
An der Tauchboje ist ein Sicherungsseil befestigt, welches unter der Boje ein zweites mal an einem Metallring so befestigt ist, dass es weiter in Wasser hinab bzw. herausgeholt werden kann. Am unteren Ende des Sicherungsseils befindet sich 1m über der Bodenplatte ein Stopper für unseren Lanyard-Karabiner, damit sich die Leine des Lanyard bei der Wende des Tauchers nicht verhackt. Die Bodenplate stellt die Teifenmarke dar, welche der Taucher zu erreichen sucht. Etwas unterhalb am der Bodenplatte ist ein Gewicht befestigt, welches für die nötige Stabilität des Seils sorgt, wenn sich der Taucher daran herunterzieht. Es gibt verschiedene Arten auf welche die Tiefenmarkierungen an den Sicherungsseilen angebracht werden können. Für die Seilart, Material, Gewichtsvorgaben und Markierungsvariante empfehle ich die Wettkampfvorschriften von einem der beiden Verbände CMAS oder AIDA zu konsultieren (oder kurze E-Mail an mich).
Tauchboje

Die Tauchboje findet bei unseren Tieftauchdisziplinen Anwendung und wird von der Tauchschule gestellt. Die Boje dient (1) der Erholung an der Oberfläche, (2) als Grundlage für Rettungsmaßnahmen, (3) als Warnung für Wasserfahrzeuge (4) und als Zwischenlager für unsere Ausrüstung, falls nötigt.
An der Tauchboje ist ein Sicherungsseil befestigt, welches unter der Boje ein zweites mal an einem Metallring so befestigt ist, dass es weiter in Wasser hinab bzw. herausgeholt werden kann. Am unteren Ende des Sicherungsseils befindet sich 1m über der Bodenplatte ein Stopper für unseren Lanyard-Karabiner, damit sich die Leine des Lanyard bei der Wende des Tauchers nicht verhackt. Die Bodenplate stellt die Teifenmarke dar, welche der Taucher zu erreichen sucht. Etwas unterhalb am der Bodenplatte ist ein Gewicht befestigt, welches für die nötige Stabilität des Seils sorgt, wenn sich der Taucher daran herunterzieht. Es gibt verschiedene Arten auf welche die Tiefenmarkierungen an den Sicherungsseilen angebracht werden können. Für die Seilart, Material, Gewichtsvorgaben und Markierungsvariante empfehle ich die Wettkampfvorschriften von einem der beiden Verbände CMAS oder AIDA zu konsultieren (oder kurze E-Mail an mich).